Joint Call for Workshop Papers

SE’18: Software Engineering-Tagung der Gesellschaft für Informatik (GI)

6. bis 9. März 2018
Universität Ulm
Einreichungsfrist Workshop-Beiträge:14. Dezember 2017
Benachrichtigung Workshop-Beiträge:14. Januar 2018
Einreichung der finalen Workshop-Beiträge:24. Januar 2018
Workshops:  6. März 2018

1st Workshop on Innovative Software Engineering Education (ISEE 2018)

The number of students continuously increases and presents ever greater challenges for instructors in software engineering. In courses with a huge number of students, it is particularly difficult to motivate students to actively participate. At the same time, practice-oriented and project-related training is becoming increasingly important, but project courses in cooperation with industry are often associated with high costs. Digital teaching, online courses and new teaching concepts complement the curriculum. They offer a wide range of possibilities for modern and attractive teaching, but present instructors with methodical, technical and organizational challenges. In this workshop, innovative teaching approaches in software engineering will be presented and discussed. The topic of the workshop is highly relevant for teaching at universities, colleges, and online, since courses can no longer be offered in high quality for large numbers of students without systematic approaches.

Workshop Website

Organisatoren:

  • Stephan Krusche, TU München
  • Kurt Schneider, Leibniz Universität Hannover
  • Marco Kuhrmann, TU Clausthal

5th Collaborative Workshop on Evolution and Maintenance of Long-Living Software Systems (EMLS 2018)

Langlebige softwareintensive Systeme sind häufigen Anforderungsänderungen ausgesetzt. Das führt u. a. zu inkonsistenten Anforderungsspezifikationen, Architekturerosion und SLA-Verletzungen. Die Relevanz dieser Problematik ergibt sich vor allem in der industriellen Praxis, in der ein solches System ständig weiterentwickelt werden muss. Besonders im Kontext von DevOps erfolgen viele Änderungen in kurzer Zeit, aber auch für eingebettete Systeme wird dies immer wichtiger. Traditionelle Methoden zur Entwicklung und Betrieb von Softwaresystemen sind begrenzt auf diese neuen Herausforderungen vorbereitet und bedürfen der weiteren Integration.

In der Industrie und Forschung werden in diesem Umfeld viele neue Technologien und Ansätze entwickelt, welche eine kontinuierliche Veränderung und Adaption von Softwaresystemen ermöglichen. Durch die hohe Dynamik des Themengebiets ist es notwendig die Diskussion und Kooperation zwischen allen Beteiligten zu erhöhen auch gerade um eine Integration der Ideen zu erreichen.

Langlebige softwareintensive Systeme sind häufigen Anforderungsänderungen ausgesetzt. Das führt u. a. zu inkonsistenten Anforderungsspezifikationen, Architekturerosion und SLA-Verletzungen. Die Relevanz dieser Problematik ergibt sich vor allem in der industriellen Praxis, in der ein solches System ständig weiterentwickelt werden muss. Besonders im Kontext von DevOps erfolgen viele Änderungen in kurzer Zeit, aber auch für eingebettete Systeme wird dies immer wichtiger. Traditionelle Methoden zur Entwicklung und Betrieb von Softwaresystemen sind begrenzt auf diese neuen Herausforderungen vorbereitet und bedürfen der weiteren Integration.

In der Industrie und Forschung werden in diesem Umfeld viele neue Technologien und Ansätze entwickelt, welche eine kontinuierliche Veränderung und Adaption von Softwaresystemen ermöglichen. Durch die hohe Dynamik des Themengebiets ist es notwendig die Diskussion und Kooperation zwischen allen Beteiligten zu erhöhen auch gerade um eine Integration der Ideen zu erreichen.

Workshop Webseite

Organisatoren:

  • Robert Heinrich, Karlsruher Institut für Technologie
  • Reiner Jung, Universität Kiel
  • Marco Konersmann, Universität Duisburg-Essen
  • Eric Schmieders, Universität Duisburg-Essen

Software Engineering für E-Learning-Systeme (SEELS)

Der Workshop "Software Engineering für E-Learning-Systeme" (SEELS) widmet sich softwaretechnischen Fragestellungen rund um die Entwicklung von E-Learning-Systemen und die Realisierung von vernetzten E-Learning-Landschaften an Schulen und Hochschulen. Ziel des Workshops ist es, aktuelle Forschungsfragen z.B. zu Schnittstellen von E-Learning-Systemen, Sicherheit in heterogenen E-Learning-Landschaften und das Management fachspezifischer Anforderungen in universellen E-Learning-Systemen zu identifizieren und zu diskutieren. Der Workshop fördert die Vernetzung zwischen E-Learning-Experten und Softwaretechnikern und lädt sowohl zu formalen Präsentationen aktueller Forschungs- und Entwicklungsarbeiten ein, als auch zur Teilnahme an der offenen Diskussion aktueller und kommenden Forschungsfragen.

Workshop Webseite

Organisatoren:

  • Michael Striewe, Universität Duisburg-Essen
  • Sven Strickroth, Universität Potsdam
  • Ulrike Lucke, Universität Potsdam

3rd Workshop on Continuous Software Engineering

In order to develop and deliver high-quality products to their customers, software companies have to adopt state-of-the-art software development processes. To face this challenge, companies are applying innovative methods, approaches and techniques like agile methods, DevOps, Continuous Delivery, test automation, infrastructure as code or container-based virtualization. These new approaches have a high impact on the specification, design, development, maintenance, operation and the evolution of software systems. Therefore, common software engineering activities, organizational forms and processes have to be questioned, adapted and extended to ensure continuous and unobstructed soft-ware development (Continuous Software Engineering). So far, there is a lack of systematic approaches to face these challenges. The goal of this workshop is to present and discuss innovative solutions, ideas and experiences in the area of Continuous Software Engineering (CSE).

Workshop Website

Organisatoren:

  • Stephan Krusche, TU München
  • Horst Lichter, RWTH Aachen University
  • Dirk Riehle, FAU Nürnberg
  • Andreas Steffens, RWTH Aachen University

Workshop on Software Engineering for Applied Embedded RealTime Systems

Softwareengineering in forschungsintensiven Bereichen wie beispielsweise dem Fahrer-assistierten oder autonomen Fahren in der Automobilindustrie erfordern zunehmend höchst durchdachte Architekturen sowie ein optimiertes und sicheres Zusammenspiel einer Vielzahl an Aktuatoren, Sensoren und vernetzten Software-Komponenten. Darüber hinaus stellen die Vernetzung, Elektromobilität sowie heterogene Entwicklungsprozesse Entwickler vor neue Herausforderungen. Die zugehörigen Anforderungen an Echtzeit, Kausalität, Sicherheit, Modularität, Skalierbarkeit oder der Einsatz verschiedenster Standards erfordern geeignete domänenspezifische Werkzeuge. Häufig ist die Modell-getriebe Softwareentwicklung dabei ein wesentlicher Bestandteil. Der SEERTS Workshop soll aktuelle Technologien für die Berücksichtigung spezieller Anforderungen innerhalb der eingebetteten Echtzeit Domäne (Robotik, Automotive, o.ä.) darstellen und bestmöglich anhand industrieller Anwendungen erläutern. Hierzu gehören Themen wie Tracing, Scheduling, Partitioning, Mapping, Simulation, Optimization, Resource Management, Mode-Switch considerations, Constraint-Programming und weitere.

Workshop Webseite

Organisatoren:

  • Robert Höttger, FH Dortmund
  • Jörg Teßmer, Robert Bosch GmbH